Transfeindlicher Übergriff vor dem LSKH

Am Freitagabend (29.07.2022) fand vor dem LSKH (Lesbisch-Schwules Kulturhaus) in Frankfurt ein transfeindlicher Übergriff statt. Hervorzuheben ist, dass die betroffene Person äußerst cool reagierte und so zu einer Deeskalation der Lage beitrug.

Transfeindliche Übergriffe sind nicht hinzunehmen

Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen im LSKH die Lage rund um das Klapperfeld/der Konstablerwache mit dem Drogenmilieu und einhergehender Kriminalität zur Kenntnis nehmen (siehe auch FR/FAZ). Die Bedenken, das Unwohlsein der Mitwirkende an diesem Ort, sollten nicht mit Kommentaren wie:

„Das ist rassistisch, diskriminierend und versteckt ausländerfeindlich“

weggewischt werden, wie zuletzt aus der linksradikal feministischen (LGBTIQ) A*-Gruppierung geschehen.

Wir von “Queerbeet” (Gruppe im LSKH), zu der die betroffene Person gehört, werden diesbezüglich die Lage erörtern, Möglichkeiten abwägen, damit wir in Zukunft ohne Ängste und mit Freude unsere Treffen abhalten können. Auch werden erweiterte Maßnahmen in Betracht gezogen, um das inzwischen abhandengekommene Sicherheitsgefühl der Gruppenmenschen wieder herzustellen. (Anika F.)


Das LSKH im Umbruch

Eine fragwürdige Satzungsänderung, die als Brainstorming angedacht ist, die u. a. weiße Menschen benachteiligt,

»Zu bevorzugen sind BI*POC für Beirats- und Vorstandsämter«

würde eine queere Völkerwanderung nach sich ziehen, auf der Suche nach einem Regenbogen, den es dann im LSKH nicht mehr gibt.

Sollte das rassistisch, diskriminierende Ansinnen der „Projektgruppe Satzungsupgrade“ in die Tat umgesetzt werden, wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach gerichtlich begleitet werden, da zudem auch die Gemeinnützigkeit des Vereins infrage gestellt wird.

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